MERKENSWERT YOGA!
Fluides Atem- und Körpertraining mit Methode, Sound und Klang für Geschmeidigkeit, Klarheit und Tiefe.
Ich unterrichte Yoga für Menschen, die geerdet und stabil im Hier sein wollen. Das verlangt nach wiederholten Erfahrungen von Sicherheit und Regulation, die es dem Nervensystem erlauben, seine Erwartungen an die Welt schrittweise zu überarbeiten. Yoga ist ein langsamer und nachhaltiger Weg dorthin. Ich biete hochwertige, inspirierende Yoga-Praxis in einem Umfeld an, das sich wie ein Freundeskreis anfühlt – offen, zugänglich und unterstützend.
Auf Basis einer westlichen Yoga-Philosophie mit Kraft, Fokus und Haltung. In Kombination mit fundierten Anleitungen, kraftvollem Vinyasa Yoga, bei dem der Atem führt, belebendem Yin Yoga für mentales Wachstum und Selbstfürsorge.
Was ich an Yoga so liebe? Es macht mich stark. Isometrische Halteübungen, anhaltende Spannung und Gelenkskontrolle treiben Muskeln in der Tiefe an, die bei den meisten Krafttrainings nicht beansprucht werden. Im Yoga ist jede Asana unterteilt in Sthira, fest und stabil und Sukham, leicht und beweglich. Die ideale Haltung ist stabil und leicht zugleich. Die Stabilität als Basis für alles fördert tiefgehende Kraft, Ausdauer und Belastbarkeit durch Balance, Schweiss und Gelassenheit und lässt einen mental wachsen. Sthira bedeutet stabil und fest, standhaft und kraftvoll, wird aber auch oft mit verharren und still gleichgesetzt. Sukha steht für angenehm und leicht und ist das Einlassen auf die Situation.
Yoga ist eine Kultur der aufrechten Haltung. Lebenslang.
Wer die Kontrolle über seinen Geist erlangen möchte, dann lerne, ein Gleichgewicht zwischen innerer Stabilität bei gleichzeitiger innere Entspannung und Leichtigkeit zu kultivieren. Sthira und Sukha ergänzen sich damit ähnlich wie Yin und Yang, Licht und Schatten, hell und dunkel. Der Zwischenton ist eine ausgewogene Balance zwischen den Extremen.
Das Geheimnis von Sthira Sukha Asanam lässt sich auch auf das Leben übertragen. Sthira sind die stabilen, beruhigenden Elemente des Lebens und Sukha bringt die Leichtigkeit, hilft uns beim Loslassen, flexibel zu bleiben und uns auf Veränderungen einzulassen. Interessanterweise wird das Loslassen und das Einlassen auf Veränderungen umso leichter, je mehr wir mit uns selbst eins sind.
Kraft mit Tiefenwirkung in der Ruhe.
Durch Yoga lernte ich, lange sehr unbequem zu sitzen, zu schauen, wo ich mich schwach oder verletzlich fühle – und dies als Chance zur mentalen Weiterentwicklung zu sehen. Es ist ein Weg über die Geschmeidigkeit zu Stärke. Ob Planke, Boot oder Brücke: Das Körpergewicht arbeitet stets gegen einen. So werden die Muskeln aktiv, um einen stabil zu halten. Yoga geht für mich Hand in Hand mit klassischem Krafttraining. Forschungsergebnisse untermauern dies: In nur 12 Wochen führte regelmässiges Yogatraining zu besserer Sauerstoffaufnahme und besseren Kraft- und Flexibilitätswerten im Vergleich zu einer Kontrollgruppe.
Yoga unterstützt dabei neuromuskuläre Kontrolle aufzubauen: eine Verbindung zwischen Geist und Muskeln, die das Gehirn und den Körper bei allem, was man tut, effizienter macht. Diese Art von Kontrolle zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben: die Form trotz Ermüdung halten, einen steilen Anstieg bewältigen oder schwere Kisten vom Boden heben.
Stabil stehen durch Krieger, Plank und andere Yogaposen.
Im Krieger, in der Planke oder im Stuhl zu bleiben, beansprucht die Muskeln länger als gewollt und baut Spannungen über mehrere Gruppen gleichzeitig auf. Diese Übungen aktivieren die tief stabilisierenden Muskeln – die die Haltung und Bewegung unterstützen – und halten sie gleichzeitig länger aktiv. Nach dem Yoga müssen Sie sich nur selten „dehnen“, denn die Kraft, die Sie aufbauen, ist bereits ausbalanciert.
Ohne Anspannung keine Entspannung
Yoga geht dorthin, wo traditionelles Krafttraining endet – in geschmeidige Muskeln, die Haltung, Koordination und Kontrolle unterstützen. Die Kraft, die Sie beim Yoga aufbauen, ist ausgewogen und funktional – damit Sie sich im Fitnessstudio, auf dem Trail und im Alltag gut bewegen können. Yoga ist gleichermaßen Wartung und Training des Körpers. Man kann damit Verspannungen lösen und die Mobilität in beanspruchten Bereichen verbessern. Ist meine Hüfte nicht so beweglich? So versuche ich es mit einem niedrigeren Ausfallschritt oder der Eidechse. Die Schultern fühlen sich eng ant? Balasana, die Haltung des Kindes mit lang nach vorne gelegten Armen kann dabei helfen, sie zu lockern. Oder über die Adlerarme die Schultern öffnen.
Mein Yoga Praxis-Angebot:
• FLOW YOGA von 60 bis 75 Minuten: Der Atem ist gleich Bewegung
Flow Yoga kombiniert fließende, atemgeführte Sequenzen mit dynamischer Kraftarbeit, wodurch ein meditativer Zustand entsteht und gleichzeitig neue Bewegungen erkundet werden.
FLOW stärkt Ihren Körper, verbessert die Flexibilität und lässt Sie geerdet und gestärkt zurück. Wahlweise auch sorgfältig mit elektronischen Beats synchronisiert.
• FLOW TO YIN: Raum schaffen. Atme. 60 bis 75 Minuten
Erst die kraftvolle Bewegung im Fluss, dann abtauschen und sich achtsam in Stille langziehen. Bringen Sie Yin und Yang zusammen, regulierte dein Nervensystem, machen Sie Ihren Körper weicher und beruhigen Sie Ihren Geist.
• YIN YOGA: 60 Minuten sich erden
Sanfte, lang gehaltene Dehnungen ohne Muskelanspannung sind ein Cool-Down fürs Nervensystem und eine Massage für den Körper. Mit Unterstützung von Bolstern, Yogablöcken oder Bändern tauchen Sie in tiefere Schichten ein und vertiefen Ihre Körperwahrnehmung.
• FLOW YOGA oder YIN YOGA: B2B
• PERSONAL YOGA für viel Herz über Kopf auf Anfrage








