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		<title>Warum ich in Facebook Fragen stelle?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 13:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über viele Monate hinweg ist Facebook mein täglicher Freund gewesen. Sogar am Sonntag habe ich ihn besucht. Als ich den Account angelegt habe, geschah dies aus reiner Neugierde. Immerhin berate ich Unternehmen in Sachen Social Media. Wie funktioniert das da drinnen in Facebook, was wird passieren, wenn ich dies oder jenes schreibe, wen werde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über viele Monate hinweg ist Facebook mein täglicher Freund gewesen. Sogar am Sonntag habe ich ihn besucht. Als ich den Account angelegt habe, geschah dies aus reiner Neugierde. Immerhin berate ich Unternehmen in Sachen Social Media. Wie funktioniert das da drinnen in Facebook, was wird passieren, wenn ich dies oder jenes schreibe, wen werde ich kennenlernen?</p>
<p><strong>Beitragslos</strong></p>
<p>Vor einigen Tagen habe ich alle meine Beiträge gelöscht und beschlossen, nur mehr zu kommentieren.<br />
Im Lösch-Rückblick habe ich entdeckt, dass ich meine ursprüngliche Strategie, ausschließlich ungewöhnliche Fragen zu stellen, die mit meinem beruflichen Umfeld etwas zu tun haben, irgendwann verlassen habe. Heute finde ich das sehr schade, denn die &#8220;Frage-Phase&#8221; hat die meisten Kommentare gebracht.</p>
<p>Was sagt mir das? <strong>Gute Fragen stellen und dann entsteht auch ein Dialog. </strong>Dafür sollte ich aber wissen, was die zu Befragenden interessiert. <strong>Also zuerst einmal zuhören.</strong> Das ist für mich die Essenz aller Social Media-Aktivitäten: Menschen geben gerne Antworten, wenn man sie fragt. Je mehr meiner Facebook-Freunde geantwortet haben, um so mehr Austausch ist untereinander entstanden. Schön ist das.</p>
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		<title>Marken helfen Jugendlichen sich auszudrücken</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[jugendkultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich war gestern Dienstag auf einem Vortrag mit Thema &#8220;Die Marke gehört den Konsumenten. Oder wie Jugendliche  mit Marken umgehen und was sie sich von ihnen erwarten&#8221;. Veranstalter war tfactory Trendagentur, die Spezialisten für Jugendmarktforschung und Jugendmarketing. Ich mag übrigens den Vortragenden und Geschäftsführer Bernhard Heinzelmaier sehr, da er so direkt ist und die Jugendszene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war gestern Dienstag auf einem Vortrag mit Thema &#8220;Die Marke gehört den Konsumenten. Oder wie Jugendliche  mit Marken umgehen und was sie sich von ihnen erwarten&#8221;. Veranstalter war <a href="http://www.tfactory.com">tfactory Trendagentur</a>, die Spezialisten für Jugendmarktforschung und Jugendmarketing. Ich mag übrigens den Vortragenden und Geschäftsführer Bernhard Heinzelmaier sehr, da er so direkt ist und die Jugendszene gut kennt.</p>
<p>Jugendliche sind ja für Werbetreibende fast so etwas wie ein &#8220;Schwarzes Loch&#8221;. Man weiß viel von ihnen, aber was sie treiben und wie sie angesprochen werden wollen, ist eine Herausforderung. Marken sind aber zu einem unverzichtbaren Bestandteil moderner Jugendkulturen geworden. Sie liefern hochwertige Produkte und fungieren meistens als ausdrucksstarke Symbole des Lifestyles jugendlicher Gemeinschaften und Szenen.</p>
<h3>Vielfältige Ansprüche</h3>
<p>Es gibt die Generalisten Coca Cola, Nike oder Red Bull, die ganz allgemein für Abenteuerlust und juvenile Selbstverwirklichung stehen. Weites gibt es Marken, die idealtypisch ganz spezifische Lifestylesegmente kennzeichnen und prägen. Zum Beispiel &#8220;Converse&#8221; steht für ein kulturell gebildetes, aber kritisches Milieu, &#8220;Bionade&#8221; für gesundheitsbewusste, ökologisch sensible Jugendliche aus der Mittelschicht und &#8220;Apple&#8221; für kreative Experimentalisten.</p>
<p>Insgesamt betrachtet helfen Marken Jugendlichen dabei, ihre expressiven Stile wirkungsvoll auf den Bühnen der Lebenswelt aufzuführen. Sie benutzen Marken, um sich auszudrücken. Sie stiften kollektive Identitäten und können inkludieren und exkludieren.</p>
<p>&#8220;Die zwischenmenschlichen Bande sind angenehm locker, aber aus ebendiesem Grund auch beänstigend unzuverlässig,&#8221; so Soziologe Zygmunt Baumann. Umgelegt auf Markenführung bedeutet das, dass die Eigenschaften der Marke einzigartig und reproduzierbar sein müssen.  Und die Marke muss zuverlässig sein.</p>
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		<title>Social Media-Monitoring &#8211; dann klappt es auch besser mit dem Zuhören</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/social-media-monitoring-und-dann-klappt-es-auch-besser-mit-dem-zuhoeren/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 17:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Social Web kommt Ihnen wie ein Schwarzes Loch vor? Trotzdem möchten Sie gerne wissen, was über Ihr Unternehmen &#8220;gesprochen&#8221; wird? Finden Sie es mit Social Media-Monitoring heraus. Dann gelingt auch das Zuhören besser.
Wie funktioniert Social Media-Monitoring?

Quellen wie Blogs, Microblogs (z.B. Twitter, Friendfeed, GoogleBuzz) oder Social Networks (z.B. Facebook, Netlog oder LinkedIn) werden laufend abgesucht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Social Web kommt Ihnen wie ein Schwarzes Loch vor? Trotzdem möchten Sie gerne wissen, was über Ihr Unternehmen &#8220;gesprochen&#8221; wird? Finden Sie es mit Social Media-Monitoring heraus. Dann gelingt auch das Zuhören besser.</p>
<p><strong>Wie funktioniert Social Media-Monitoring?</strong></p>
<ul>
<li>Quellen wie Blogs, Microblogs (z.B. Twitter, Friendfeed, GoogleBuzz) oder Social Networks (z.B. Facebook, Netlog oder LinkedIn) werden laufend abgesucht. Dazu kommen relevante Foren, Content-Communities (z.B. YouTube, Flickr), sowie klassische Onlinemedien und Wikipedia.</li>
<li>Definierte Schlagwörter-Kombinationen geben das Suchprofil vor. Dieses gestaltet sich je nach Anforderung vielfältig: Was macht der Wettbewerb? Wie kommt das neue Produkt an? Welche Themen bewegen die Blogosphäre? Wie sieht die Medienresonanz aus? Was sagen die Kunden über das Unternehmen? Wer gibt den Ton in einzelnen Foren vor? Auf welchen Plattformen tummeln sich die Kunden am liebsten?</li>
</ul>
<p><strong>Schleche Nachrichten machen in NullkommaJosef die Runde<br />
</strong><br />
Unterschätzen Sie niemals die Dynamik des Netzes. Im Social Web verbreiten sich schlechte Nachrichten in Echtzeit. Darin steckt Krisenpotenzial für jedes Unternehmen. Manche machen leider den Fehler, erst dann Krisenmanagement zu betreiben, wenn bereits heiß in den Foren und Blogs kommentiert wird und die Stimmung gekippt ist. Social Media-Monitoring hilft auch hier, Krisen frühzeitig zu erkennen und damit bessser umzugehen.</p>
<p>So viel neue Nähe zum Kunden ist Ihnen noch immer nicht ganz geheuer? Machen Sie einfach folgendes: Hören Sie im Social Web zu, lernen Sie daraus, werten Sie das Gelernte aus, setzen Sie es um, messen Sie den Erfolg und hören Sie wieder zu.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gesichtslose Fanpages?</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/gesichtslose-fanpages/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 11:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon Fan auf einer Fanpage? Wettbewerbe und Gewinnspiele auf Facebook sind der letzte Schrei auf Fanpages. Eine Menge Marken haben diese Möglichkeit für sich entdeckt über Facebook zu agieren.
Was mir auffällt: die meisten der Fanpages haben kein &#8220;Gesicht&#8221;. Damit meine ich, dass statt eines Personenfotos das Logo zu sehen ist. Der Administrator agiert im Hintergrund. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon Fan auf einer Fanpage? Wettbewerbe und Gewinnspiele auf Facebook sind der letzte Schrei auf Fanpages. Eine Menge Marken haben diese Möglichkeit für sich entdeckt über Facebook zu agieren.</p>
<p>Was mir auffällt: die meisten der Fanpages haben kein &#8220;Gesicht&#8221;. Damit meine ich, dass statt eines Personenfotos das Logo zu sehen ist. Der Administrator agiert im Hintergrund. Finde das schade, denn Unternehmen vergeben sich damit eine Chance. Warum? Menschen nutzen Social Media-Plattformen  für den persönlichen Austausch. Fanpages sind dafür eine gute Gelegenheit. In den meisten Fall will ja das Unternehmen, dass sich die Fans engagieren, von sich erzählen oder mitmachen.  Aber warum soll ich mit dem Logo von Volvo, Ford, BIPA oder Ja.Natürlich &#8220;reden&#8221;? Ich fühle mich nie wohl dabei, wenn ich auf solchen Seiten kommentiere, denn wer ist das, der meine Worte liest? Im Begriff Social Media steckt social, also zeigt mir ein Personenfoto, das quasi zum Gesicht des Unternehmens wird. Damit erhöhe ich auch die Glaubwürdigkeit und Identifikation und die Marke wird angreifbar.</p>
<p><strong>Fanpage mit Gesicht</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1020" title="Fanpage Original Wiener Handsemmel" src="http://www.merkenswert.at/wp-content/Fanpage-Original-Wiener-Handsemmel-200x77.png" alt="Fanpage Original Wiener Handsemmel" width="200" height="77" />Als wir die Fanpage für die &#8220;Original Wiener Handsemmel&#8221; eingerichtet haben, war klar, dass die schreibende Person mit Foto zu sehen ist. In diesem Fall bin ich das. In einem Selbstversuch haben wir ausprobiert, wie es ist, wenn eine &#8220;<a href="http://www.handsemmel.at" target="_blank">Original Wiener Handsemmel</a>&#8221; zu sehen ist. Für mich war es unangenehm, als Semmel aufzutreten. Ich bin ein Mensch und habe ein Gesicht. Das sollen alle Fans auf unserer Seite sehen.</p>
<p><strong>Empfehlung</strong><br />
Ich kann jedem Unternehmen nur empfehlen, Gesicht zu zeigen. Meistens ist es die Person, welche die Seite redaktionell verwaltet. Damit lässt sich der Austausch über eine Produkteigenschaft, Botschaft oder Neuheit richtig vertiefen. Der erste Schritt ist getan.<br />
Noch ein Tipp: Lebendiger wird eine Fanpage, wenn mehrere schreiben. So kommen unterschiedliche Ideen und Stile hinein, die Leben bringen.</p>
<p>Ist es Ihnen egal, ob Sie mit einem Logo auf einer Fanpage sprechen? Freue mich davon zu hören.</p>
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		<title>Tageszeitung Kurier mit Interview zur Original Wiener Handsemmel</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/interview-zur-original-wiener-handsemme/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 15:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[andrea hlinka]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Journalistin Andrea Hlinka der österreichischen Tageszeitung Kurier hat mich zur Original Wiener Handsemmel, Markenidee und Umsetzung interviewt.
Das Interview erschien am 8. April 2010 in der Printausgabe der Kurier Business-Beilage und ist auch online nachzulesen:
http://kurier.at/karrieren/management/1992331.php
Was mich persönlich freut: Andrea Hlinka hat meine Begeisterung für die Original Wiener Handsemmel mit gekonnten Worten eingefangen und eine &#8220;Geschichte&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Journalistin Andrea Hlinka der österreichischen Tageszeitung Kurier hat mich zur <a href="http://handsemmel.at">Original Wiener Handsemmel</a>, Markenidee und Umsetzung interviewt.</p>
<p>Das Interview erschien am 8. April 2010 in der Printausgabe der Kurier Business-Beilage und ist auch online nachzulesen:</p>
<p><a href="http://kurier.at/karrieren/management/1992331.php">http://kurier.at/karrieren/management/1992331.php</a></p>
<p>Was mich persönlich freut: Andrea Hlinka hat meine Begeisterung für die Original Wiener Handsemmel mit gekonnten Worten eingefangen und eine &#8220;Geschichte&#8221; geschrieben. Da kann ich nur den Hut ziehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mode bloggen</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/mode-bloggen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Kundengespräch zum Thema Bloggen und Mode brachte mich auf die Idee, nach Modebloggern zu recherchieren. Der Artikel im Zeitmagazin mit Ausgabe Februar mag nicht mehr ganz neu sein, aber er bringt einen Überblick über die deutsche Modeblogger-Szene.
Was mir daran so gefällt? Dass sich abseits der klassischen Modemagazine eine Online-Szene entwickelt hat, deren Betreiber oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kundengespräch zum Thema Bloggen und Mode brachte mich auf die Idee, nach Modebloggern zu recherchieren. Der Artikel im <a href="http://www.zeit.de/2010/08/Mode-Blogger" target="_blank">Zeitmagazin</a> mit Ausgabe Februar mag nicht mehr ganz neu sein, aber er bringt einen Überblick über die deutsche Modeblogger-Szene.</p>
<p><strong>Was mir daran so gefällt? </strong>Dass sich abseits der klassischen Modemagazine eine Online-Szene entwickelt hat, deren Betreiber oft aus Freude an der Mode mit dem Bloggen begonnen haben. Damit bringen sie ihre Sichtweise mit ein, die manchmal sehr direkt und persönlich ist. Mir gefällt am besten &#8220;<a href="http://www.modepilot.de" target="_blank">Modepilot</a>&#8220;, da die sehr umsetzungsorientiert kommentieren.<br />
Es gibt übrigens international bereits so einflußreiche Modeblogger, dass sie bei den Modeschauen in der ersten Reihe Platz nehmen dürfen und auch Trends &#8220;mitbestimmen&#8221;.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-997" title="Blog Modepilot" src="http://www.merkenswert.at/wp-content/Bild-2-400x354.png" alt="Blog Modepilot" width="400" height="354" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Original Wiener Handsemmel &#8211; Produkt- und Markenidee von merkenswert</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/original-wiener-handsemmel-markenidee-von-merkenswert/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[bäcker]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab und zu darf ich auch Eigenwerbung betreiben. Darf ich vorstellen? &#8220;Original Wiener Handsemmel&#8221;, eine Semmel wie früher.
Das ist eine Semmel, die außen knusprig und resch, innen dicht und saftig ist. Die auch nach Stunden noch diesen leicht feuchten Teig hat. In die keine Zusatzstoffe kommen. Die einen Namen trägt. So eine Semmel wollte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und zu darf ich auch Eigenwerbung betreiben. Darf ich vorstellen? &#8220;Original Wiener Handsemmel&#8221;, eine Semmel wie früher.<br />
Das ist eine Semmel, die außen knusprig und resch, innen dicht und saftig ist. Die auch nach Stunden noch diesen leicht feuchten Teig hat. In die keine Zusatzstoffe kommen. Die einen Namen trägt. So eine Semmel wollte ich wieder haben, als ich vor über zwei Jahren die Idee dazu hatte: Aus der herkömmlichen Semmel eine Premiummarke zu entwickeln.</p>
<p>Es hat, wie man sieht, länger gedauert, aber wie bei der Semmel brauchte die Entwicklung und Umsetzung Weile. Denn eine Idee zu haben ist die eine Sache &#8211; sie umzusetzen die andere. Das beginnt dabei den Markt kennenzulernen, einen Partner zu finden, weitere Partner zu finden, diese springen irgendwann wieder ab, neue Partner zu finden, die Idee schon zur Seite zu legen, wieder aufnehmen und mit Lerngewinnen aktivieren und dann endlich Produktionspartner zu finden: Die Bäckermeister Oskar und Michael Strauss von Bäckerei Strauss im 11. Wiener Bezirk.</p>
<div id="attachment_980" class="wp-caption aligncenter" style="width: 273px"><img class="size-full wp-image-980" title="verkostung4" src="http://www.merkenswert.at/wp-content/verkostung4.jpg" alt="Bäcker Oskar Strauss und ich bei der ersten Verkostung am 18. Februar 2010 im SPAR Gourmet 18. Bezirk" width="263" height="350" /><p class="wp-caption-text">Bäcker Oskar Strauss und ich bei der ersten Verkostung am 18. Februar 2010 im SPAR Gourmet 18. Bezirk</p></div>
<p><strong>Mehl, Wasser, Hefe, Salz, Malz. Und sonst nichts.</strong></p>
<p>Die &#8220;Original Wiener Handsemmel&#8221; zeichnet sich durch die Wahl der Zutaten nach einem Rezept von 1891 und der händischen Erzeugung aus, trägt einen Markennamen und steht für meine kulinarische Überzeugung – ein Lebensmittel von hochwertiger Qualität, das jeden Tag in den unterschiedlichsten Kombinationen von vielen Menschen gegessen wird, zu produzieren. Neben den ausgewählten Zutaten ist es viel Zeit, die der Teig für die Aromabildung bekommt und damit die Original Wiener Handsemmel von allen anderen Semmeln geschmacklich unterscheidet</p>
<p><strong>Die Semmel wird zur Marke &#8211; Original Wiener Handsemmel</strong></p>
<p>Der komplette Markenauftritt steht unter dem Leitgedanken „Eine Semmel wie früher“. Dieser verdeutlicht den Anspruch der Marke, dass die „Original Wiener Handsemmel“ nach altem Bäckerhandwerk und einem Rezept von 1891 gebacken wird. Die Website <a href="http://www.handsemmel.at" target="_blank">www.handsemmel.at</a> mit integriertem Blog „SemmelGeschichten“ informiert daher laufend über die Produktion, Verarbeitung und Hintergründe der „Original Wiener Handsemmel“. Im Blog werden Geschichten aus dem Alltag der „Original Wiener Handsemmel“ berichtet. Auch in Facebook ist die „Original Wiener Handsemmel“ mit einer eigenen Fanpage präsent. Ab sofort wird die „Original Wiener Handsemmel“ in ausgewählten SPAR Gourmet-Märkten in Wien verkauft und verkostet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es war einmal ein tolles Produkt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Als eingeschworene YO Fruchtsirup-Trinkerin der Sorte Himbeere würde ich niemals einen anderen Fruchtsirup kaufen als YO Fruchtsirup.
Dann hat YO den Fruchtsirup in eine Plastikflasche abgefüllt. Vorher war er in einer Glasflasche. Dazu gibt es jetzt einen Anti-Patz Verschluß, damit ich beim Ausschenken nicht patze. Vorher gab es einen Drehverschluß. Weiters wurde eine Beerenzutat hinausgenommen, dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als eingeschworene YO Fruchtsirup-Trinkerin der Sorte Himbeere würde ich niemals einen anderen Fruchtsirup kaufen als YO Fruchtsirup.<br />
Dann hat YO den Fruchtsirup in eine Plastikflasche abgefüllt. Vorher war er in einer Glasflasche. Dazu gibt es jetzt einen Anti-Patz Verschluß, damit ich beim Ausschenken nicht patze. Vorher gab es einen Drehverschluß. Weiters wurde eine Beerenzutat hinausgenommen, dafür kam Apfel hinein. Das Ergebnis: neuer Geschmack, neues Handling, gleicher Preis.</p>
<p>Was sagt die Marketingleiterin von YO nach dem Hinweis auf die entstandenen Irritationen? Alles sei natürlich viel besser geworden. Dass sich in der Rezeptur etwas geändert haben soll, verstehe sie nicht.  Sie hoffe aber, dass wir weiterhin Kunden bleiben und schickt ein PDF mit der Erklärung zum Anti-Patz Verschluß mit.</p>
<p>Trotzdem hat uns das nicht überzeugt, denn unsere Geschmackpapillen sagen etwas anderes.</p>
<p>Und:</p>
<ul>
<li>Erstens kaufe ich meine Säfte nur in Glasflaschen, sonst hätte ich schon längst die günstigere Konkurrenz in der Plastikflasche getrunken.</li>
</ul>
<ul>
<li> Zweitens haben kleine Kinderhände und auch große Erwachsenenhände noch nie mit der Glasflasche gepatzt. Warum also einen Anti-Patz-Verschluß? Wenn schon einen, dann bitte einen, dessen Deckel nicht gleich abbricht. So steht jetzt  noch die letzte halbvolle YO Himbeersirup-Flasche offen herum.</li>
</ul>
<ul>
<li> Drittens schmeckt der YO Himbeer-Sirup anders, seit er hinter Plastik schwimmt.</li>
</ul>
<p><strong>Ergo: </strong>wir sind zur Konkurrenz gewechselt und trinken seit ein paar Tagen köstlichen DARBO Johannisbeersirup in der Glasflasche mit Drehverschluß und zahlen gerne Eur 1,50 mehr.</p>
<p>Vielleicht kann mir einer der geschätzten Leser verraten, warum YO ein tolles Produkt verschlechtert?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit hochachtungsvollen Grüßen</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/mit-hochachtungsvollen-gruesen/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[floskeln]]></category>
		<category><![CDATA[kundenorientiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sie noch immer, Floskeln in Briefen, e-mails und sogar auf Websites.
Hier drei Beispiele und wie Sie sie kundenorientierter machen:
&#8220;Beiliegend senden wir Ihnen die gewünschten Unterlagen.&#8221;
Wollen Sie sich jetzt wirklich selbst beilegen?
Warum nicht so? &#8220;Sie finden im Prospekt jene Stellen markiert, die für Sie besonders wichtig sind.&#8221;
&#8220;Wir hoffen Ihnen mit unseren Unterlagen gedient zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie noch immer, Floskeln in Briefen, e-mails und sogar auf Websites.</p>
<p>Hier drei Beispiele und wie Sie sie kundenorientierter machen:</p>
<p><strong>&#8220;Beiliegend senden wir Ihnen die gewünschten Unterlagen.&#8221;</strong></p>
<p>Wollen Sie sich jetzt wirklich selbst beilegen?<br />
Warum nicht so? <strong>&#8220;Sie finden im Prospekt jene Stellen markiert, die für Sie besonders wichtig sind.&#8221;</strong></p>
<p><strong>&#8220;Wir hoffen Ihnen mit unseren Unterlagen gedient zu haben und verbleiben mit hochachtungsvollen Grüßen&#8221;</strong></p>
<p>Hilfe, &#8220;verbleiben&#8221;? &#8220;Hoch&#8221; und &#8220;Achtung&#8221;? Wir reden mit Menschen auf Augenhöhe.<br />
Warum nicht so? <strong>&#8220;Lieber Herr Bauer, auf Ihre Rückmeldung bin ich gespannt. Bis dann.&#8221;</strong> Damit nutzen Sie gleich die Gelegenheit, Ihren Kunden noch einmal anzusprechen.</p>
<p><strong>&#8220;Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.&#8221;</strong></p>
<p>Im Ernst? Das heißt als 24/7 und das ganze Jahr über? Respekt. Weiters gehört diese Floskel zu den Top 10-Floskeln und strotzt meiner Meinung nach vor Unglaubwürdigkeit.<br />
Warum nicht so? <strong>&#8220;Wir sind gerne für Sie da. Sabine Moritz freut sich auf Ihren Anruf.&#8221;</strong></p>
<p>Übrigens, ich werde mir in Kürze neue Menüpunkte für diese Website überlegen. Die fallen für mich schon unter die Kategorie &#8220;Floskeln-Menüpunkte&#8221;.</p>
<p>Über welche Floskeln stolpern Sie täglich? Ich freue mich davon zu lesen.</p>
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		<title>Die Montagsfrage: Wie entstehen Ideen?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute früh stelle ich auf meinem Facebook-Account den Freunden eine Frage: &#8220;Wie entstehen eurer Meinung nach Ideen?&#8221; Die bisher erhaltenen Antworten sind reine Lesefreude und regen zum Denken an.
Diskutieren Sie mit: http://tinyurl.com/ydlxm4h
Oder kommentieren Sie hier. Ich freue mich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute früh stelle ich auf meinem Facebook-Account den Freunden eine Frage: &#8220;Wie entstehen eurer Meinung nach Ideen?&#8221; Die bisher erhaltenen Antworten sind reine Lesefreude und regen zum Denken an.</p>
<p>Diskutieren Sie mit: http://tinyurl.com/ydlxm4h</p>
<p>Oder kommentieren Sie hier. Ich freue mich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neues Jahr mit alten, aber guten Tipps für einfache Markenführung</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 19:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[markenstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[markenversprechen]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Da wir eifrig am Launch unserer neuen Premium-Lebensmittelmarke arbeiten, setze ich mich gerade konzentriert mit Markenführung auseinander.
Die zentrale Erkenntnis: Reduktion auf das Wesentliche ist die Herausforderung. Es geht um einfache und logische Markenführung. Es kommt heute mehr denn je darauf an, den Produktnutzen und die spezifischen Vorteile zu nennen und über Geschichten zielgerichtet zu platzieren.
Weiters:

Alles, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wir eifrig am Launch unserer neuen Premium-Lebensmittelmarke arbeiten, setze ich mich gerade konzentriert mit Markenführung auseinander.</p>
<p>Die zentrale Erkenntnis: Reduktion auf das Wesentliche ist die Herausforderung. Es geht um einfache und logische Markenführung. Es kommt heute mehr denn je darauf an, den Produktnutzen und die spezifischen Vorteile zu nennen und über Geschichten zielgerichtet zu platzieren.</p>
<p>Weiters:</p>
<ul>
<li>Alles, was nicht der Unterscheidungsstrategie entspricht, weglassen.</li>
<li>Alles , was die Positionierung nur komplex macht, weglassen.</li>
<li>Das Markenversprechen so formulieren, dass es allgemein gültig, verständlich und auch morgen noch beständig ist.</li>
<li>Keine Ausnahmen zulassen, sei es in der Produktentwicklung oder Kommunikation, die die Markenpositionierung gefährden könnten.</li>
<li>Klarheit, Eindeutigkeit und Berechenbarkeit zeichnen einfache Markenführung aus.</li>
<li>Reduktion auf Kernaussagen, die wirklich zählen.</li>
<li>In der Kommunikation Konzentration auf die wesentlichen Aussagen des Markenversprechens.</li>
</ul>
<p>In diesem Sinne: Ihnen viel Erfolg im neuen Jahr mit alten, aber nach wie vor guten Tipps für einfache Markenführung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weiße Weihnachten? Fröhliche Weihnachten!</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 17:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien war doch glatt für eine paar Tage unter eine Schneedecke verschwunden &#8211; bis vorgestern früh. Wie es aussieht, werden es heuer keine weiße Weihnachten in Wien. Hatten wir die letztes Jahr? Nein, und vorletztes Jahr? Kann mich nicht mehr erinnern.
Das ist übrigens heute der letzte Blogbeitrag in diesem Jahr. Wir schließen die Agenturtüren ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien war doch glatt für eine paar Tage unter eine Schneedecke verschwunden &#8211; bis vorgestern früh. Wie es aussieht, werden es heuer keine weiße Weihnachten in Wien. Hatten wir die letztes Jahr? Nein, und vorletztes Jahr? Kann mich nicht mehr erinnern.</p>
<p>Das ist übrigens heute der letzte Blogbeitrag in diesem Jahr. Wir schließen die Agenturtüren ab 24. Dezember für einige Tage und genießen die Stille.*</p>
<p>Wenn schon keine weißen Weihnachten, so wünsche ich Ihnen fröhliche Weihnachten und für 2010, dass alle Ihre Wünsche in Erfüllung gehen und Sie gesund bleiben.</p>
<p>Fröhliche Grüße</p>
<p>Elisabeth Haas</p>
<p>*Schrieb ich da etwas von Stille? Hinter den Kulissen arbeiten wir fleißig am Launch einer neuen Premiummarke im Lebensmittelhandel nach einer Markenidee von merkenswert. Wir starten damit Mitte Jänner 2010 in Wien. Die Positionierung ist formuliert, detto der USP, für das Logo ist seit heute die Richtung klar, der Text für die Promotionkarte steht (waren wieder einmal schneller) und dann ist da noch die Website. Für die gibt es gerade einmal das Gerüst, das Design folgt, wenn das Logo fertig ist, aber die Seitenarchitektur sollte früher fertig sein. Sagte hier jemand etwas von einem Text? Die anderen Dinge erwähne ich jetzt gar nicht. Fröhliche Weihnachten allen da draußen, wir haben sie.</p>
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		<title>Relaunch von KarriereSprung als Dialog-Website.</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 06:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues im Netz]]></category>
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		<category><![CDATA[karrieresprung]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem ist sie wieder im Netz: Die neue alte Website von KarriereSprung, Beratung und Training für junge Führungskräfte, die in den ersten 100 Tagen rasch erste Ergebnisse liefern müssen.
Geschäftsführerin Susanne Steinbach entschied im Herbst, dass sie ihre bereits von merkenswert entwickelte Website als Dialog-Website ins Netz stellen möchte. O-Ton: &#8220;Ich möchte genau so eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem ist sie wieder im Netz: Die neue alte Website von <a href="http://www.karriere-sprung.at/" target="_blank">KarriereSprung</a>, Beratung und Training für junge Führungskräfte, die in den ersten 100 Tagen rasch erste Ergebnisse liefern müssen.<br />
Geschäftsführerin Susanne Steinbach entschied im Herbst, dass sie ihre bereits von merkenswert entwickelte Website als <a href="http://www.merkenswert.at/die-dialog-website/">Dialog-Website</a> ins Netz stellen möchte. O-Ton: &#8220;Ich möchte genau so eine Website haben, die ich einfach manage, mit Themen aktuell halte und damit als Expertin auch online bekannt werde.&#8221;</p>
<p><strong>Was hat sich bei Karriere-Sprung.at nicht geändert?</strong><br />
Die von merkenswert entwickelte Positionierung, der USP und Markenname KarriereSprung.</p>
<p><strong>Was hat sich bei Karriere-Sprung.at geändert?</strong><br />
Der Text wurde gestrafft, das Webdesign ist neu und das Contentmanagement-System arbeitet<br />
mit WordPress.</p>
<p><strong>Was kommt noch bei Karriere-Sprung.at?</strong><br />
Der Blogteil wird gerade von merkenswert redaktionell entwickelt und startet im Jänner 2010 mit ersten Beiträgen.</p>
<p>Was mich besonders freut: Damit ging neben <a href="http://www.merkenswert.at" target="_self">merkenswert.at</a> die zweite Dialog-Website ins Netz.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jedermanns Freund sein geht nicht.</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/jedermanns-freund-sein-geht-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[david ogilvy]]></category>
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		<category><![CDATA[profil]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder werde ich gefragt, ob ein Unternehmen in der Welt der Social Media jeden Kommentar akzeptieren muss? Oder anders gefragt: müssen wir jetzt mit jedem gut Freund sein?
Hier die gute Nachricht: Wir müssen nicht jeden Kommentar akzeptieren. Natürlich werden wir das nicht bei der ersten Kontaktaufnahme machen, sondern wenn abzusehen ist, dass der gestartete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werde ich gefragt, ob ein Unternehmen in der Welt der Social Media jeden Kommentar akzeptieren muss? Oder anders gefragt: müssen wir jetzt mit jedem gut Freund sein?</p>
<p>Hier die gute Nachricht: Wir müssen nicht jeden Kommentar akzeptieren. Natürlich werden wir das nicht bei der ersten Kontaktaufnahme machen, sondern wenn abzusehen ist, dass der gestartete Dialog nicht fruchtet. Wann das ist, definiert jedes Unternehmen für sich. Da ist es von großem Vorteil, wenn das Unternehmen klar formulierte und verständliche Leistungsversprechen hat.</p>
<p><strong>Die Regeln stellen wir als Marke auf.</strong><br />
Auch in Zeiten von Social Media sollen Marken nach wie vor sinnvoll kommunizieren, wofür sie stehen. So können sie die Regeln aufstellen. Das bedingt aber, dass ein Unternehmen oder auch Produkt mit allen Attributen einer Marke auftritt. Damit schließt sich der Kreis und wir beginnen von ganz vorne: <strong>bei der Profilierung der Marke.</strong></p>
<p>Marken entstehen in den Köpfen der Zielpersonen. Denn um sich langfristig als &#8220;erste Wahl&#8221; für (potentielle) Kunden zu etablieren, sind wir verpflichtet ein einzigartiges, relevantes und einfaches Markenversprechen (nach <a href=" http://tiny.cc/hces9 " target="_blank">David Ogilvy</a>) zum Unternehmen und damit zur Marke zu treffen. Die unüberschaubare Welt der Marken heute zwingt uns dazu. Als &#8220;roter Faden&#8221; setzt sich dieses in der Markenkommunikation fort.</p>
<p>Mein Fazit: Eine Marke muss nicht alle Wünsche aller Zielgruppen erfüllen oder mit jedem gut Freund sein. Viel besser ist es, wenigen, dafür klar definierten Menschen viel Nützliches bieten &#8211; auch im Web.</p>
<p>Haben Sie schon einmal einen Nutzer geblockt? Oder weggeschickt? Wenn ja, warum?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sechs Tipps für sportliches Networking.</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/sechs-tipps-sportliches-networking/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 18:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[kunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Networking ist für mich ein &#8220;Kontakt&#8221;-Sport. Als ich vor 4 Jahren merkenswert gegründet habe, war das auf der &#8220;grünen Wiese&#8221;. Ich konnte meine Geschäftskontakte an einer Hand abzählen. Dann habe ich mit Networking gestartet und nehme es heute sportlich.
Sechs Tipps für sportliches Networking:
1. Networking ist ein Eckpfeiler im Marketing. Suchen Sie sich Veranstaltungen, Vorträge oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Networking ist für mich ein &#8220;Kontakt&#8221;-Sport. Als ich vor 4 Jahren merkenswert gegründet habe, war das auf der &#8220;grünen Wiese&#8221;. Ich konnte meine Geschäftskontakte an einer Hand abzählen. Dann habe ich mit Networking gestartet und nehme es heute sportlich.</p>
<p>Sechs Tipps für sportliches Networking:</p>
<p><strong>1. Networking ist ein Eckpfeiler im Marketing. </strong>Suchen Sie sich Veranstaltungen, Vorträge oder Treffen, die für Sie wichtig sind. Zu Beginn von merkenswert war ich auf unzähligen und habe mir quasi einen Überblick verschafft. Erst später begann ich zu sondieren, als mir klar wurde, was und welche für mich wichtig sind. Für die meisten kleineren Unternehmen ist das übrigens ein Schlüssel zum Erfolg.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>2. Lassen Sie sich helfen von Ihrem Netzwerk.</strong> Bevor Sie haufenweise neue Menschen kennenlernen, schauen Sie sich einmal genauer die an, die Sie schon kennen. Finden Sie herauszu, wie Sie diese unterstützen können.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>3. Setzen Sie Ihre Netzwerk ein, um Ihren Kunden zu helfen. </strong>Ein Kunde hat ein Problem, das Sie nicht lösen können? Überlassen Sie es ihm alleine, das zu lösen oder haben Sie in Ihrem Netzwerk die richtige Person für ihn? Ein &#8220;gesundes&#8221; Netzwerk zu haben macht Sie wertvoll für Ihren Kunden.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>4. Networking ist eine langfristige Sache. </strong>Nachdem ich nach der Unternehmensgründung mehr oder wenige alles an Veranstaltungen besucht habe, die ich finden konnte, habe ich auch eine Menge Leute kennengelernt. Mit manchen habe ich heute noch Kontakt, mit einigen arbeite ich auch zusammen und mit manchen bin ich inzwischen gut befreundet.</p>
<p><strong>5. Networking online.</strong> Nutzen Sie für Sie relevante Online-Plattformen, um präsent zu sein und auch bekannt zu werden. Ich habe zum Beispiel schon über XING Kundenaufträge bekommen und dazu unglaublich tolle Menschen kennengelernt.</p>
<p><strong>6. Halten Sie Ihr Netzwerk informiert.</strong> Rufen Sie an, senden Sie Newletter, bloggen Sie, laden Sie ein zu Veranstaltungen oder Vorträgen, veschicken Sie interessante Artikel oder links zum Lesen. Machen Sie alles, um Ihr Netzwerk fit zu halten.</p>
<p>Was macht für Sie sportliches Networking aus?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketing, das gibt.</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/geber-marketing/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[akquise]]></category>
		<category><![CDATA[brief]]></category>
		<category><![CDATA[briefing]]></category>
		<category><![CDATA[case study]]></category>
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		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[neukundenansprache]]></category>
		<category><![CDATA[newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht, wie es Ihnen dabei geht, wenn Sie neue Kunden ansprechen, um sie für Ihr Angebot zu interessieren. Ich fühle mich dabei manchmal wie eine Nehmende. Ganz nach dem Motto: Bitte nehmt doch mich. Das gefällt mir überhaupt nicht, denn meine Leistungen sind einzigartig. Wie komme ich aber aus der Rolle der Nehmenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, wie es Ihnen dabei geht, wenn Sie neue Kunden ansprechen, um sie für Ihr Angebot zu interessieren. Ich fühle mich dabei manchmal wie eine Nehmende. Ganz nach dem Motto: Bitte nehmt doch mich. Das gefällt mir überhaupt nicht, denn meine Leistungen sind einzigartig. Wie komme ich aber aus der Rolle der Nehmenden in die Rolle der Gebenden?</p>
<p><strong>Nehmer-Marketing ade, Geber-Marketing juhee<br />
</strong>Der erste Schritt vom Nehmer-Marketing hin zum Geber-Marketing ist ein profunder Denkwechsel: Ich gebe, dann wird mir gegeben. Oder anders gesagt: Gebe ich zuerst, baue ich vom ersten Moment an eine andere Art von Kundenbeziehung auf, die auf Vertrauen beruht. Davon leben wir Dienstleister, denn unser Wissen sitzt zwischen den Schultern und ist nicht angreibar.</p>
<p><strong>Drei Beispiele für Geber-Marketing:</strong></p>
<ul>
<li>Sie schicken einen Brief an einen möglichen Neukunden. Ihre Absicht ist ein Termin zu bekommen. Fragen Sie ihn<strong> jetzt nich</strong>t nach einem Termin, sondern bieten Sie ihm zum Beispiel eine Case Study oder kostenloses Briefing an, oder senden Sie ihm Ihren Newsletter zur Information.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie sprechen mit einem möglichen Neukunden auf einer Veranstaltung. Sagen Sie bloß nicht &#8220;Wenn Sie meine Unterstützung brauchen, rufen Sie mich an.&#8221; Sagen Sie stattdessen &#8220;Ich habe einen Newsletter zum Thema XY, der Ihnen vielleicht weiterhelfen kann. Darf ich Sie im Verteiler aufnehmen?&#8221;</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie müssen einen kalten Anruf machen. Fragen Sie nicht gleich nach einem Termin. Sagen Sie stattdessen &#8220;Ich helfe Firmen in Ihrer Branche Probleme zu lösen. Ich freue mich sehr, wenn ich Sie in meinem Newsletter-Verteiler aufnehmen darf. Damit bekommen Sie einige wertvolle Ideen, die Sie sofort nutzen können.&#8221;</li>
</ul>
<p>Wenn Sie nur eines der drei Beispiele umsetzen, werden Sie leichter warm mit Ihren neuen Kunden. Dadurch, dass Sie ihnen zuerst etwas geben, bildet sich ein Band zwischen ihnen. Rufen Sie dann später wieder an, ist es viel leichter, Ihr Anliegen konkret anzusprechen.</p>
<p>Ich weiß aus Erfahrung, dass Ihre möglichen Neukunden Ihnen gegenüber wesentlich zugänglicher sein werden. Das erleichtert Ihnen den nächsten Schritt zu einem Termin zu kommen.</p>
<p>Also hören Sie auf zu nehmen und geben Sie zuerst.</p>
<p>Übrigens, wenn Sie keinen Newsletter haben, können Sie auch mit einem <a href="http://www.merkenswert.at/die-dialog-website/" target="_self">Blog</a> intergriert in Ihrer Website e-mail-Adressen sammeln und den Blogbeitrag verlinken.</p>
<p>Wie sieht Ihr Geber-Marketing aus? Ich freue mich davon zu hören.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum der Blog ein Marketinginstrument und Twitter ein Vertriebskanal ist?</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/warum-blog-marketinginstrument-und-twitter-vertriebskanal-ist/</link>
		<comments>http://www.merkenswert.at/warum-blog-marketinginstrument-und-twitter-vertriebskanal-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[marketinginstrument]]></category>
		<category><![CDATA[mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind genau 140 Zeichen, die einen Unternehmensblog im Gegensatz zu Twitter für mich zu einem Marketingsinstrument im Marketingmix machen lassen. Gleichzeitig 140 mehr Möglichkeiten, als Unternehmen Emotionen aufzubauen und Krisen zu begegnen:
7 Gründe, warum:

Ich gebe die Themen vor und steuere sie. Sei es als Unternehmen oder Mitarbeiter des Unternehmens, denn ich kann mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind genau 140 Zeichen, die einen Unternehmensblog im Gegensatz zu Twitter für mich zu einem Marketingsinstrument im Marketingmix machen lassen. Gleichzeitig 140 mehr Möglichkeiten, als Unternehmen Emotionen aufzubauen und Krisen zu begegnen:</p>
<p><strong>7 Gründe, warum:</strong></p>
<ol>
<li>Ich gebe die Themen vor und steuere sie. Sei es als Unternehmen oder Mitarbeiter des Unternehmens, denn ich kann mehr als 140 Zeichen schreiben.</li>
<li>Im Falle einer Unternehmenskrise kann ich auf dem Blog dieser <strong>sofort </strong>begegnen, denn ich kann mehr als 140 Zeichen schreiben. Ganz wichtig dabei: der Blog sollte schon 4 Monate online sein.</li>
<li>Ich kann in ganzen Sätzen antworten, denn ich kann mehr als 140 Zeichen schreiben.</li>
<li>Ich kann mit den Kommentatoren einen Dialog starten, denn ich kann mehr als 140 Zeichen schreiben.</li>
<li>In den Blog kann ich Fotos, Podcasts und Videos einbauen, so viele ich will, denn alle Urls zusammen können mehr als 140 Zeichen lang sein.</li>
<li>Ich kann durch die Vielfalt an Applikationen neue Themen und damit Kommunikations-Möglichkeiten generieren. Alleine schon die Umfrage-Applikation ist ein Zauberding für neue Inhalte, denn ich kann mehr als 140 Zeichen schreiben.</li>
<li><strong>Der Blog ist mein &#8220;Kommunikationshaus&#8221;, steht auf meinem Grundstück (= Server), gehört damit mir und ich kann schalten und walten, wie ich will, denn ich kann mehr als 140 Zeichen schreiben.</strong></li>
</ol>
<p>Gibt es noch weitere Gründe? Freue mich von Ihnen zu hören.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erster Workshop &#8220;Corporate Blogs&#8221; &#8211; Nachlese</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/workshop-corporate-blogs-nachlese/</link>
		<comments>http://www.merkenswert.at/workshop-corporate-blogs-nachlese/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 16:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[blogtrainer]]></category>
		<category><![CDATA[corporate blogs]]></category>
		<category><![CDATA[inhouse seminare]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern endete der zweitägige Workshop &#8220;Corporate Blogs richtig eingesetzt&#8221; im Seminarhotel Schloßpark Mauerbach mit Blogtrainer Karl-Heinz Wenzlaff als Dozent, den wir als Arbeitsgemeinschaft merkenswert &#38; blogtrainer veranstaltet haben.
Der Workshop war übrigens der erste von weiteren zum Thema Blogs und Social Media, die wir 2010 gemeinsam veranstalten werden.
Ich danke den Teilnehmern aus Versicherungs- und PR-Branche für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern endete der zweitägige Workshop <a href="http://www.merkenswert.at/workshop-coporate-blogs/" target="_self">&#8220;Corporate Blogs richtig eingesetzt&#8221;</a> im Seminarhotel Schloßpark Mauerbach mit <a href="http://www.blogtrainer.de">Blogtrainer Karl-Heinz Wenzlaff</a> als Dozent, den wir als Arbeitsgemeinschaft merkenswert &amp; blogtrainer veranstaltet haben.<br />
Der Workshop war übrigens der erste von weiteren zum Thema Blogs und Social Media, die wir 2010 gemeinsam veranstalten werden.</p>
<p>Ich danke den Teilnehmern aus Versicherungs- und PR-Branche für einen großartigen Workshop gespickt mit guten Gesprächen und viel Lachen. Besonderen Dank an Karl-Heinz Wenzlaff, der uns zwei Tage unglaubliches Blog-Wissen vermittelte. Unseren Workshop-Ort<a href="http://www.schlosspark-mauerbach.at" target="_blank"> Seminarhotel Schloßpark Mauerbach</a> kann ich auch wärmstens empfehlen.</p>
<p><strong>Wissen vertieft<br />
</strong>Nach Hause ging ich mit fundierten Antworten auf Fragen und konnte neues Wissen sofort am Computer ausprobieren. Weiters fühle mich darin bestätigt, dass Blogs gerade für Unternehmen, die mit Social-Media Maßnahmen starten möchten, das ideale Instrument sind in diese vielfältige Welt hineinzukommen und sich langsam vorzuarbeiten.</p>
<p>Seit Jänner beschäftige ich mich mit diesem Thema. Daraus resultierte das Produkt <a href="http://www.merkenswert.at/die-dialog-website/" target="_self">&#8220;Dialog-Website&#8221; </a> Dann begegnete ich im Internet &#8220;Blogtrainer&#8221; Karl-Heinz Wenzlaff, der zu diesem Thema spezielle Workshops anbietet. Da es in Österreich niemanden gibt, der rund um Blogs Praxiswissen in Kombination mit Wordpress anbietet,  bieten Karl-Heinz Wenzlaff und ich das ab sofort österreichweit an.</p>
<p>Sie interessieren sich für Workshops oder Inhouse-Seminare rund um Blogs und Social Media? Schreiben Sie mir bitte, <span id="enkoder_2_2072659105"><span id="enkoder_3_1134402469">email hidden; JavaScript is required</span><script type="text/javascript">
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		<title>Nur eine Marketingsache, die aber konsequent und mit Freude.</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[leuchtturm-marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit ich die neue Website habe, führe ich diesen Blog. Der war mit ein Grund für die neue Website. Pünktlich zu Wochenbeginn stelle ich einen Beitrag hinein. Das ist neben einigen anderen Aktivitäten mein regelmäßiger Beitrag, um mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren.
Macht das einen Unterschied im Marketing für merkenswert?
Wenn ich an Marketing für merkenswert denke, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich die neue Website habe, führe ich diesen Blog. Der war mit ein Grund für die neue Website. Pünktlich zu Wochenbeginn stelle ich einen Beitrag hinein. Das ist neben einigen anderen Aktivitäten mein regelmäßiger Beitrag, um mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren.</p>
<p><strong>Macht das einen Unterschied im Marketing für merkenswert?</strong><br />
<span style="font-weight: normal;">Wenn ich an Marketing für merkenswert denke, fallen mir viele Sachen ein, die ich tun könnte. Es sind nur so überwältigend viele und das überfordert mich einfach. Dieser Blog ist eine Sache, die ich jetzt konsequent betreibe und vermarkte. Das Tolle daran: es macht mir auch noch Freude.</span></p>
<p>Das Gute daran weiters: wir Dienstleister brauchen nicht 1.000 verschiedene Marketingmaßnahmen zu unternehmen, um unsere Leistungen zu vermarkten. Wir brauchen nicht einmal einen Newsletter. Nicht, dass ich Newsletter nicht mag.</p>
<p><strong>Was wir wirklich brauchen, ist an einer Sache dranzubleiben.</strong><br />
Das konsequent und in jeder Woche. Oder manchmal auch jeden Tag. Ich sehe das als Basis für &#8220;Leuchtturm&#8221;-Marketing™ &#8211; beständig und glaubwürdig im Kern, aber offen für Veränderung.</p>
<p>Die Frage ist: Welche Sache sind Sie gewillt jede Woche, vielleicht jeden Tag, zu betreiben, um Ihre Leistungen zu vermarkten? Es geht übrigens dabei nicht um 5 oder 10 Sachen, sondern nur um eine einzige und die über einen längeren Zeitraum hinweg.</p>
<p>Und von denen, die es schon machen, interessiert mich einfach, was sie machen.  Freue mich davon zu hören.</p>
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		<title>&#8220;Was ihr da macht&#8217;s, ist so ehrlich&#8221; &#8211; Das war &#8220;Weinviertel Weine zum Einibraten&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 12:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[ab-hof Preise]]></category>
		<category><![CDATA[georg aichmayr]]></category>
		<category><![CDATA[idee]]></category>
		<category><![CDATA[weinverkostung]]></category>
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		<description><![CDATA[29. Oktober um 19 Uhr: Ich begrüße 23 Teilnehmer der ersten Weinverkostung der ungewöhnlichen Art &#8220;Weinviertel Weine zum Einibraten&#8221;, die ich gemeinsam mit Georg Aichmayr veranstalte. Georg ist Gastronom und Eigentümer der Vinothek weinviertel.wienverteiler im 2. Bezirk mit 18 ausgesuchten Weinviertel-Winzern zu Ab-Hof Preisen .
Eine Idee wird geboren
Ich mag Wein, ich schätze Wein, ich arbeite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>29. Oktober um 19 Uhr: Ich begrüße 23 Teilnehmer der ersten Weinverkostung der ungewöhnlichen Art &#8220;Weinviertel Weine zum Einibraten&#8221;, die ich gemeinsam mit Georg Aichmayr veranstalte. Georg ist Gastronom und Eigentümer der Vinothek weinviertel.wienverteiler im 2. Bezirk mit 18 ausgesuchten Weinviertel-Winzern zu Ab-Hof Preisen .</p>
<p><strong>Eine Idee wird geboren</strong></p>
<p>Ich mag Wein, ich schätze Wein, ich arbeite im Auftrag von Weinproduzenten und ich genieße sehr gerne Weinviertel Wein. Was ich nicht kann: Wein besprechen. Ich merke mir diese feinen Unterschiedlichkeiten einfach nicht, aber merke, ich bin damit nicht alleine. Die Idee ist geboren: Wein aus dem Weinviertel Genießern auf eine andere Art zu vermitteln. Vor allem, dass sie sich merken, was Wein ausmacht, das in kleinem Rahmen und auf hohem Niveau.<br />
In Georg Aichmayr treffe ich einen kongenialen Partner,  der mit mir diesen Ansatz sofort teilt. Im Unterschied zu mir ist Georg Experte, was Wein betrifft.</p>
<p><strong>Menschen über ihre Interessen zusammenbringen</strong><br />
Im Sommer wurde ich in der <a href="http://https://www.xing.com/net/viennajung/" target="_blank">Xing-Gruppe Vienna.Jung&amp;Aktiv!</a> Moderatorin. Diese Aufgabe bringt es mit sich, dass die Gruppe immer wieder Gruppenveranstaltungen macht. Speziell die Weingenießer innerhalb der Gruppe wollte ich mit einer Serie von Weinveranstaltungen ansprechen. Vor allem wollte ich Menschen zusammenbringen. Die Onlineplattform XING ist als Möglichkeit sich zu vernetzen großartig, aber am Ende des Tages wollen sich die Menschen kennenlernen. Diese Möglichkeit gilt es zu schaffen. Idealerweise gelingt das über die Interessen, die verbinden.</p>
<p>Ende Oktober verschickte ich an über 4.000 Mitglieder die Einladung zur Weinverkostung &#8220;Weinviertel Weine zum Einibraten&#8221;. 35 Weingenießer (Platzlimit) meldeten sich innerhalb von 3 Stunden zum Teilnahmebeitrag in Höhe von Eur 35,&#8211; mit Vorauskassa an. Sie alle wollten die Weinreise mit 8 Weinen zu unterschiedlichen Zeitpunkten geöffnet und feinen Schmankerln aus der Region mitmachen.</p>
<p><strong>Die Idee umgesetzt</strong><br />
Der unglaublich spannende und vielfältige Wein kam vom <a href="http://www.uibel.at" target="_blank">Weingut Uibel</a>, das Schwein für den orientalischen Schweinsbraten war glücklich gestorben und 23 Gäste schöpften drei Stunden aus dem Vollen, was Unterhaltung, Freude und Genuß betraf.</p>
<p><strong>merkenswert-Fazit: </strong> &#8220;Was ihr da macht&#8217;s, ist so ehrlich&#8221;. So das wohl schönste Dankeschön einer Genießerin. Es genügt eben heute nicht Gäste zufriedenzustellen. Sie wollen begeistert werden und sein, aber spüren, dass es von Herzen kommt. Das scheint Georg und mir gelungen zu sein &#8211; zumindest dürfen wir das den Dankeschön-mails entnehmen.</p>
<p>Übrigens: Eine neue Weinverkostung ist bereits in Planung.</p>
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