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		<title>Gewinnt man auf Facebook Fans?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 13:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon länger beobachte ich Fanpages auf Facebook. Es gibt unendlich viele und so mancher Facebook-User hat einen Korb voll mit &#8220;Gefällt mir&#8221;-Pages. Ich frage mich dann immer, ist der wirklich auf den Seiten aktiv unterwegs? Wie allseits bekannt, ist ja die Anzahl der Fans kein Gradmesser dafür, wie erfolgreich die Seite ist, sondern wie viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon länger beobachte ich Fanpages auf Facebook. Es gibt unendlich viele und so mancher Facebook-User hat einen Korb voll mit &#8220;Gefällt mir&#8221;-Pages. Ich frage mich dann immer, ist der wirklich auf den Seiten aktiv unterwegs? Wie allseits bekannt, ist ja die Anzahl der Fans kein Gradmesser dafür, wie erfolgreich die Seite ist, sondern wie viel Austausch findet unter den Fans auf einer Fanpage statt.</p>
<p>Ganz besonders gefällt mir aber, was der deutsche Kommunikationsberater <a href="http://www.talkabout.de/">Mirko Lange</a> sagt:&#8221;Auf Facebook zum Beispiel geht alles darum „Fans“ zu bekommen. Aber das ist ein Irrglaube. Man gewinnt auf Facebook keine Fans. Man gewinnt nur „Gefällt-mir-Klicker“. Echte Fans gewinnt man durch echtes Handeln. Durch gute, kundennahe Produkte. Durch guten, kundennahen Service. Durch gutes, kundennahes Verhalten!”</p>
<p>Ich weiß, das klingt so nach altem Hut, aber leben wir nicht alle davon?</p>
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		<title>Kann sich ein Unternehmen um Sie kümmern?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 10:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Unternehmen kann sich nicht um Sie kümmern. Oder glauben Sie im Ernst, Ihre Bank kümmert sich um Sie?
Es sind die Menschen im Unternehmen, die sich um Sie kümmern &#8211; wenn man sie lässt. Dürfen sie das nicht, hören sie auf damit und befolgen strikt die Regeln. Mit einem Wort &#8220;Dienst nach Vorschrift&#8221;.
Erst kürzlich bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Unternehmen kann sich nicht um Sie kümmern. Oder glauben Sie im Ernst, Ihre Bank kümmert sich um Sie?</p>
<p>Es sind die Menschen im Unternehmen, die sich um Sie kümmern &#8211; wenn man sie lässt. Dürfen sie das nicht, hören sie auf damit und befolgen strikt die Regeln. Mit einem Wort &#8220;Dienst nach Vorschrift&#8221;.</p>
<p>Erst kürzlich bin ich einer Magistratsbeamtin begegnet. Sie hat sich mit solcher Freude um mich gekümmert, dass ich fassunglos war. Danke.</p>
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		<title>Neue Ideen, aber wie?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 06:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Frei nach Thomas Edison: &#8220;Originell muss eine Idee nur in der Anwendung sein auf das Problem, an dem Sie gerade arbeiten.&#8221;
Und wenn ich mir das heute nach der Einführung der Original Wiener Handsemmel überlege, beträgt der Anteil der Idee an der Realisierung tatsächlich verschwindende 10 Prozent, die Umsetzung aber 90 Prozent. Da dranbleiben und allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frei nach Thomas Edison: &#8220;Originell muss eine Idee nur in der Anwendung sein auf das Problem, an dem Sie gerade arbeiten.&#8221;</p>
<p>Und wenn ich mir das heute nach der Einführung der Original Wiener Handsemmel überlege, beträgt der Anteil der Idee an der Realisierung tatsächlich verschwindende 10 Prozent, die Umsetzung aber 90 Prozent. Da dranbleiben und allen Widrigkeiten trotzen ist die große Herausforderung.</p>
<p>Also bleiben Sie dran.</p>
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		<title>Wie ich das iPad verstehen lernte</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Zeit hatte ich kein iPad, obwohl ich ein Fan davon war. Dann bekam ich eines geschenkt und wusste lange nicht, was ich damit anfangen sollte. Mein Sohn nimmt es hocherfreut unter seine Fittiche, sprich in seine Hände und beginnt fröhlich mit downloads. Zuerst nur Spiele, dann Fotos, dann Google Earth und seit ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit hatte ich kein iPad, obwohl ich ein Fan davon war. Dann bekam ich eines geschenkt und wusste lange nicht, was ich damit anfangen sollte. Mein Sohn nimmt es hocherfreut unter seine Fittiche, sprich in seine Hände und beginnt fröhlich mit downloads. Zuerst nur Spiele, dann Fotos, dann Google Earth und seit ein paar Tagen Tageszeitungs-Apps. Einmal haben wir digital &#8220;Mensch ärgere dich nicht&#8221; gespielt, aber das ist langweilig. Die Regeln sind vom Programm her vorgegeben. Felder zählen geht nicht und damit fällt das laute triumphierende Zählen, wenn drei Mal die Sechs gewürfelt wird, weg.</p>
<p><strong>Aber was ist der Nutzen?<br />
</strong></p>
<p>Es ist Abend und ich suche einen Song von <a href="http://youtu.be/OrLl5wkpnAY" target="_blank">Loch Lomand</a>. Computer will ich nicht mehr einschalten, auch Laptop ist mir zu aufwendig. Außerdem ist das Sofa so bequem. Ich nehme das iPad in die Hand, beginne mit der Songsuche, finde den Song und es dämmert mir, was der eigentliche Nutzen ist: Dieses Ding ist easy going. Stimmt, es kann viel weniger als ein Computer, ist zum Arbeiten nicht geeignet, hat keine Tastatur, ist teuer, aber es hat einen entscheidenden Vorteil: man muss keine Daten speichern, keine Ordner anlegen und nichts verwalten, und trotzdem ist die ganze Welt da drinnen. Was für ein schöner Luxus.</p>
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		<title>&#8220;Mit wie viel komme ich davon?&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 12:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Denkweise 1: &#8220;Wie können wir beim Service einsparen? Wie die Kosten senken? Oder einfach mehr verlangen? Ist es eine Möglichkeit in die Packung weniger hineinzufüllen und das bei altbekannter Größe?&#8221;
Denkweise 2: &#8220;Wie viel können wir uns leisten zu geben? Können wir noch mehr Service bieten ohne dass die Kunden denken, wir seien verrückt geworden? Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denkweise 1: &#8220;Wie können wir beim Service einsparen? Wie die Kosten senken? Oder einfach mehr verlangen? Ist es eine Möglichkeit in die Packung weniger hineinzufüllen und das bei altbekannter Größe?&#8221;</p>
<p>Denkweise 2: &#8220;Wie viel können wir uns leisten zu geben? Können wir noch mehr Service bieten ohne dass die Kunden denken, wir seien verrückt geworden? Wie rasch können wir diesen Auftrag erfüllen?&#8221;</p>
<p>Beide Denkweisen sind legitim, aber mit welcher, was glauben Sie, machen Sie sich leichter einen guten Namen? Mein Tipp: Mit Denkweise 2.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mache Blogpause</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/mache-langere-blogpause/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 06:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Merkenswert entwickelt sich erfreulicherweise in eine Richtung, die mir sehr behagt. Diese Entwicklung ist geistig und planerisch eine Herausforderung, die mich ausfüllt. Aus diesem Grund schreibe ich keine Blogbeiträge, weil mir einfach die richtigen Worte fehlen. Wenn alles so unter Dach und Fach ist, wie ich mir das vorstelle, kann ich eine Menge an Erfahrungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Merkenswert entwickelt sich erfreulicherweise in eine Richtung, die mir sehr behagt. Diese Entwicklung ist geistig und planerisch eine Herausforderung, die mich ausfüllt. Aus diesem Grund schreibe ich keine Blogbeiträge, weil mir einfach die richtigen Worte fehlen. Wenn alles so unter Dach und Fach ist, wie ich mir das vorstelle, kann ich eine Menge an Erfahrungen teilen. Ich freue mich schon darauf.</p>
<p>Bis dahin euch viel Erfolg und eine gute Zeit</p>
<p>Elisabeth Haas</p>
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		<title>Warum ich in Facebook Fragen stelle?</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/warum-in-facebook-fragen-stellen/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 13:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Über viele Monate hinweg ist Facebook mein täglicher Freund gewesen. Sogar am Sonntag habe ich ihn besucht. Als ich den Account angelegt habe, geschah dies aus reiner Neugierde. Immerhin berate ich Unternehmen in Sachen Social Media. Wie funktioniert das da drinnen in Facebook, was wird passieren, wenn ich dies oder jenes schreibe, wen werde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über viele Monate hinweg ist Facebook mein täglicher Freund gewesen. Sogar am Sonntag habe ich ihn besucht. Als ich den Account angelegt habe, geschah dies aus reiner Neugierde. Immerhin berate ich Unternehmen in Sachen Social Media. Wie funktioniert das da drinnen in Facebook, was wird passieren, wenn ich dies oder jenes schreibe, wen werde ich kennenlernen?</p>
<p><strong>Beitragslos</strong></p>
<p>Vor einigen Tagen habe ich alle meine Beiträge gelöscht und beschlossen, nur mehr zu kommentieren.<br />
Im Lösch-Rückblick habe ich entdeckt, dass ich meine ursprüngliche Strategie, ausschließlich ungewöhnliche Fragen zu stellen, die mit meinem beruflichen Umfeld etwas zu tun haben, irgendwann verlassen habe. Heute finde ich das sehr schade, denn die &#8220;Frage-Phase&#8221; hat die meisten Kommentare gebracht.</p>
<p>Was sagt mir das? <strong>Gute Fragen stellen und dann entsteht auch ein Dialog. </strong>Dafür sollte ich aber wissen, was die zu Befragenden interessiert. <strong>Also zuerst einmal zuhören.</strong> Das ist für mich die Essenz aller Social Media-Aktivitäten: Menschen geben gerne Antworten, wenn man sie fragt. Je mehr meiner Facebook-Freunde geantwortet haben, um so mehr Austausch ist untereinander entstanden. Schön ist das.</p>
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		<title>Marken helfen Jugendlichen sich auszudrücken</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/marke-helfen-jugendliche-sich-auszudruecken/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:19:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[jugendkultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich war gestern Dienstag auf einem Vortrag mit Thema &#8220;Die Marke gehört den Konsumenten. Oder wie Jugendliche  mit Marken umgehen und was sie sich von ihnen erwarten&#8221;. Veranstalter war tfactory Trendagentur, die Spezialisten für Jugendmarktforschung und Jugendmarketing. Ich mag übrigens den Vortragenden und Geschäftsführer Bernhard Heinzelmaier sehr, da er so direkt ist und die Jugendszene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war gestern Dienstag auf einem Vortrag mit Thema &#8220;Die Marke gehört den Konsumenten. Oder wie Jugendliche  mit Marken umgehen und was sie sich von ihnen erwarten&#8221;. Veranstalter war <a href="http://www.tfactory.com">tfactory Trendagentur</a>, die Spezialisten für Jugendmarktforschung und Jugendmarketing. Ich mag übrigens den Vortragenden und Geschäftsführer Bernhard Heinzelmaier sehr, da er so direkt ist und die Jugendszene gut kennt.</p>
<p>Jugendliche sind ja für Werbetreibende fast so etwas wie ein &#8220;Schwarzes Loch&#8221;. Man weiß viel von ihnen, aber was sie treiben und wie sie angesprochen werden wollen, ist eine Herausforderung. Marken sind aber zu einem unverzichtbaren Bestandteil moderner Jugendkulturen geworden. Sie liefern hochwertige Produkte und fungieren meistens als ausdrucksstarke Symbole des Lifestyles jugendlicher Gemeinschaften und Szenen.</p>
<h3>Vielfältige Ansprüche</h3>
<p>Es gibt die Generalisten Coca Cola, Nike oder Red Bull, die ganz allgemein für Abenteuerlust und juvenile Selbstverwirklichung stehen. Weites gibt es Marken, die idealtypisch ganz spezifische Lifestylesegmente kennzeichnen und prägen. Zum Beispiel &#8220;Converse&#8221; steht für ein kulturell gebildetes, aber kritisches Milieu, &#8220;Bionade&#8221; für gesundheitsbewusste, ökologisch sensible Jugendliche aus der Mittelschicht und &#8220;Apple&#8221; für kreative Experimentalisten.</p>
<p>Insgesamt betrachtet helfen Marken Jugendlichen dabei, ihre expressiven Stile wirkungsvoll auf den Bühnen der Lebenswelt aufzuführen. Sie benutzen Marken, um sich auszudrücken. Sie stiften kollektive Identitäten und können inkludieren und exkludieren.</p>
<p>&#8220;Die zwischenmenschlichen Bande sind angenehm locker, aber aus ebendiesem Grund auch beänstigend unzuverlässig,&#8221; so Soziologe Zygmunt Baumann. Umgelegt auf Markenführung bedeutet das, dass die Eigenschaften der Marke einzigartig und reproduzierbar sein müssen.  Und die Marke muss zuverlässig sein.</p>
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		<item>
		<title>Social Media-Monitoring &#8211; dann klappt es auch besser mit dem Zuhören</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/social-media-monitoring-und-dann-klappt-es-auch-besser-mit-dem-zuhoeren/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 17:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Social Web kommt Ihnen wie ein Schwarzes Loch vor? Trotzdem möchten Sie gerne wissen, was über Ihr Unternehmen &#8220;gesprochen&#8221; wird? Finden Sie es mit Social Media-Monitoring heraus. Dann gelingt auch das Zuhören besser.
Wie funktioniert Social Media-Monitoring?

Quellen wie Blogs, Microblogs (z.B. Twitter, Friendfeed, GoogleBuzz) oder Social Networks (z.B. Facebook, Netlog oder LinkedIn) werden laufend abgesucht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Social Web kommt Ihnen wie ein Schwarzes Loch vor? Trotzdem möchten Sie gerne wissen, was über Ihr Unternehmen &#8220;gesprochen&#8221; wird? Finden Sie es mit Social Media-Monitoring heraus. Dann gelingt auch das Zuhören besser.</p>
<p><strong>Wie funktioniert Social Media-Monitoring?</strong></p>
<ul>
<li>Quellen wie Blogs, Microblogs (z.B. Twitter, Friendfeed, GoogleBuzz) oder Social Networks (z.B. Facebook, Netlog oder LinkedIn) werden laufend abgesucht. Dazu kommen relevante Foren, Content-Communities (z.B. YouTube, Flickr), sowie klassische Onlinemedien und Wikipedia.</li>
<li>Definierte Schlagwörter-Kombinationen geben das Suchprofil vor. Dieses gestaltet sich je nach Anforderung vielfältig: Was macht der Wettbewerb? Wie kommt das neue Produkt an? Welche Themen bewegen die Blogosphäre? Wie sieht die Medienresonanz aus? Was sagen die Kunden über das Unternehmen? Wer gibt den Ton in einzelnen Foren vor? Auf welchen Plattformen tummeln sich die Kunden am liebsten?</li>
</ul>
<p><strong>Schleche Nachrichten machen in NullkommaJosef die Runde<br />
</strong><br />
Unterschätzen Sie niemals die Dynamik des Netzes. Im Social Web verbreiten sich schlechte Nachrichten in Echtzeit. Darin steckt Krisenpotenzial für jedes Unternehmen. Manche machen leider den Fehler, erst dann Krisenmanagement zu betreiben, wenn bereits heiß in den Foren und Blogs kommentiert wird und die Stimmung gekippt ist. Social Media-Monitoring hilft auch hier, Krisen frühzeitig zu erkennen und damit bessser umzugehen.</p>
<p>So viel neue Nähe zum Kunden ist Ihnen noch immer nicht ganz geheuer? Machen Sie einfach folgendes: Hören Sie im Social Web zu, lernen Sie daraus, werten Sie das Gelernte aus, setzen Sie es um, messen Sie den Erfolg und hören Sie wieder zu.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesichtslose Fanpages?</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/gesichtslose-fanpages/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 11:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon Fan auf einer Fanpage? Wettbewerbe und Gewinnspiele auf Facebook sind der letzte Schrei auf Fanpages. Eine Menge Marken haben diese Möglichkeit für sich entdeckt über Facebook zu agieren.
Was mir auffällt: die meisten der Fanpages haben kein &#8220;Gesicht&#8221;. Damit meine ich, dass statt eines Personenfotos das Logo zu sehen ist. Der Administrator agiert im Hintergrund. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon Fan auf einer Fanpage? Wettbewerbe und Gewinnspiele auf Facebook sind der letzte Schrei auf Fanpages. Eine Menge Marken haben diese Möglichkeit für sich entdeckt über Facebook zu agieren.</p>
<p>Was mir auffällt: die meisten der Fanpages haben kein &#8220;Gesicht&#8221;. Damit meine ich, dass statt eines Personenfotos das Logo zu sehen ist. Der Administrator agiert im Hintergrund. Finde das schade, denn Unternehmen vergeben sich damit eine Chance. Warum? Menschen nutzen Social Media-Plattformen  für den persönlichen Austausch. Fanpages sind dafür eine gute Gelegenheit. In den meisten Fall will ja das Unternehmen, dass sich die Fans engagieren, von sich erzählen oder mitmachen.  Aber warum soll ich mit dem Logo von Volvo, Ford, BIPA oder Ja.Natürlich &#8220;reden&#8221;? Ich fühle mich nie wohl dabei, wenn ich auf solchen Seiten kommentiere, denn wer ist das, der meine Worte liest? Im Begriff Social Media steckt social, also zeigt mir ein Personenfoto, das quasi zum Gesicht des Unternehmens wird. Damit erhöhe ich auch die Glaubwürdigkeit und Identifikation und die Marke wird angreifbar.</p>
<p><strong>Fanpage mit Gesicht</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1020" title="Fanpage Original Wiener Handsemmel" src="http://www.merkenswert.at/wp-content/Fanpage-Original-Wiener-Handsemmel-200x77.png" alt="Fanpage Original Wiener Handsemmel" width="200" height="77" />Als wir die Fanpage für die &#8220;Original Wiener Handsemmel&#8221; eingerichtet haben, war klar, dass die schreibende Person mit Foto zu sehen ist. In diesem Fall bin ich das. In einem Selbstversuch haben wir ausprobiert, wie es ist, wenn eine &#8220;<a href="http://www.handsemmel.at" target="_blank">Original Wiener Handsemmel</a>&#8221; zu sehen ist. Für mich war es unangenehm, als Semmel aufzutreten. Ich bin ein Mensch und habe ein Gesicht. Das sollen alle Fans auf unserer Seite sehen.</p>
<p><strong>Empfehlung</strong><br />
Ich kann jedem Unternehmen nur empfehlen, Gesicht zu zeigen. Meistens ist es die Person, welche die Seite redaktionell verwaltet. Damit lässt sich der Austausch über eine Produkteigenschaft, Botschaft oder Neuheit richtig vertiefen. Der erste Schritt ist getan.<br />
Noch ein Tipp: Lebendiger wird eine Fanpage, wenn mehrere schreiben. So kommen unterschiedliche Ideen und Stile hinein, die Leben bringen.</p>
<p>Ist es Ihnen egal, ob Sie mit einem Logo auf einer Fanpage sprechen? Freue mich davon zu hören.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tageszeitung Kurier mit Interview zur Original Wiener Handsemmel</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/interview-zur-original-wiener-handsemme/</link>
		<comments>http://www.merkenswert.at/interview-zur-original-wiener-handsemme/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 15:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[andrea hlinka]]></category>
		<category><![CDATA[handsemmel]]></category>
		<category><![CDATA[kurier]]></category>
		<category><![CDATA[original wiener handsemmel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Journalistin Andrea Hlinka der österreichischen Tageszeitung Kurier hat mich zur Original Wiener Handsemmel, Markenidee und Umsetzung interviewt.
Das Interview erschien am 8. April 2010 in der Printausgabe der Kurier Business-Beilage und ist auch online nachzulesen:
http://kurier.at/karrieren/management/1992331.php
Was mich persönlich freut: Andrea Hlinka hat meine Begeisterung für die Original Wiener Handsemmel mit gekonnten Worten eingefangen und eine &#8220;Geschichte&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Journalistin Andrea Hlinka der österreichischen Tageszeitung Kurier hat mich zur <a href="http://handsemmel.at">Original Wiener Handsemmel</a>, Markenidee und Umsetzung interviewt.</p>
<p>Das Interview erschien am 8. April 2010 in der Printausgabe der Kurier Business-Beilage und ist auch online nachzulesen:</p>
<p><a href="http://kurier.at/karrieren/management/1992331.php">http://kurier.at/karrieren/management/1992331.php</a></p>
<p>Was mich persönlich freut: Andrea Hlinka hat meine Begeisterung für die Original Wiener Handsemmel mit gekonnten Worten eingefangen und eine &#8220;Geschichte&#8221; geschrieben. Da kann ich nur den Hut ziehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mode bloggen</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/mode-bloggen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[kundengespräch]]></category>
		<category><![CDATA[modeblogs]]></category>
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		<category><![CDATA[zeitmagazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kundengespräch zum Thema Bloggen und Mode brachte mich auf die Idee, nach Modebloggern zu recherchieren. Der Artikel im Zeitmagazin mit Ausgabe Februar mag nicht mehr ganz neu sein, aber er bringt einen Überblick über die deutsche Modeblogger-Szene.
Was mir daran so gefällt? Dass sich abseits der klassischen Modemagazine eine Online-Szene entwickelt hat, deren Betreiber oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kundengespräch zum Thema Bloggen und Mode brachte mich auf die Idee, nach Modebloggern zu recherchieren. Der Artikel im <a href="http://www.zeit.de/2010/08/Mode-Blogger" target="_blank">Zeitmagazin</a> mit Ausgabe Februar mag nicht mehr ganz neu sein, aber er bringt einen Überblick über die deutsche Modeblogger-Szene.</p>
<p><strong>Was mir daran so gefällt? </strong>Dass sich abseits der klassischen Modemagazine eine Online-Szene entwickelt hat, deren Betreiber oft aus Freude an der Mode mit dem Bloggen begonnen haben. Damit bringen sie ihre Sichtweise mit ein, die manchmal sehr direkt und persönlich ist. Mir gefällt am besten &#8220;<a href="http://www.modepilot.de" target="_blank">Modepilot</a>&#8220;, da die sehr umsetzungsorientiert kommentieren.<br />
Es gibt übrigens international bereits so einflußreiche Modeblogger, dass sie bei den Modeschauen in der ersten Reihe Platz nehmen dürfen und auch Trends &#8220;mitbestimmen&#8221;.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-997" title="Blog Modepilot" src="http://www.merkenswert.at/wp-content/Bild-2-400x354.png" alt="Blog Modepilot" width="400" height="354" /></p>
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		<item>
		<title>Original Wiener Handsemmel &#8211; Produkt- und Markenidee von merkenswert</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[bäcker]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[markenidee]]></category>
		<category><![CDATA[original wiener handsemmel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und zu darf ich auch Eigenwerbung betreiben. Darf ich vorstellen? &#8220;Original Wiener Handsemmel&#8221;, eine Semmel wie früher.
Das ist eine Semmel, die außen knusprig und resch, innen dicht und saftig ist. Die auch nach Stunden noch diesen leicht feuchten Teig hat. In die keine Zusatzstoffe kommen. Die einen Namen trägt. So eine Semmel wollte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und zu darf ich auch Eigenwerbung betreiben. Darf ich vorstellen? &#8220;Original Wiener Handsemmel&#8221;, eine Semmel wie früher.<br />
Das ist eine Semmel, die außen knusprig und resch, innen dicht und saftig ist. Die auch nach Stunden noch diesen leicht feuchten Teig hat. In die keine Zusatzstoffe kommen. Die einen Namen trägt. So eine Semmel wollte ich wieder haben, als ich vor über zwei Jahren die Idee dazu hatte: Aus der herkömmlichen Semmel eine Premiummarke zu entwickeln.</p>
<p>Es hat, wie man sieht, länger gedauert, aber wie bei der Semmel brauchte die Entwicklung und Umsetzung Weile. Denn eine Idee zu haben ist die eine Sache &#8211; sie umzusetzen die andere. Das beginnt dabei den Markt kennenzulernen, einen Partner zu finden, weitere Partner zu finden, diese springen irgendwann wieder ab, neue Partner zu finden, die Idee schon zur Seite zu legen, wieder aufnehmen und mit Lerngewinnen aktivieren und dann endlich Produktionspartner zu finden: Die Bäckermeister Oskar und Michael Strauss von Bäckerei Strauss im 11. Wiener Bezirk.</p>
<div id="attachment_980" class="wp-caption aligncenter" style="width: 273px"><img class="size-full wp-image-980" title="verkostung4" src="http://www.merkenswert.at/wp-content/verkostung4.jpg" alt="Bäcker Oskar Strauss und ich bei der ersten Verkostung am 18. Februar 2010 im SPAR Gourmet 18. Bezirk" width="263" height="350" /><p class="wp-caption-text">Bäcker Oskar Strauss und ich bei der ersten Verkostung am 18. Februar 2010 im SPAR Gourmet 18. Bezirk</p></div>
<p><strong>Mehl, Wasser, Hefe, Salz, Malz. Und sonst nichts.</strong></p>
<p>Die &#8220;Original Wiener Handsemmel&#8221; zeichnet sich durch die Wahl der Zutaten nach einem Rezept von 1891 und der händischen Erzeugung aus, trägt einen Markennamen und steht für meine kulinarische Überzeugung – ein Lebensmittel von hochwertiger Qualität, das jeden Tag in den unterschiedlichsten Kombinationen von vielen Menschen gegessen wird, zu produzieren. Neben den ausgewählten Zutaten ist es viel Zeit, die der Teig für die Aromabildung bekommt und damit die Original Wiener Handsemmel von allen anderen Semmeln geschmacklich unterscheidet</p>
<p><strong>Die Semmel wird zur Marke &#8211; Original Wiener Handsemmel</strong></p>
<p>Der komplette Markenauftritt steht unter dem Leitgedanken „Eine Semmel wie früher“. Dieser verdeutlicht den Anspruch der Marke, dass die „Original Wiener Handsemmel“ nach altem Bäckerhandwerk und einem Rezept von 1891 gebacken wird. Die Website <a href="http://www.handsemmel.at" target="_blank">www.handsemmel.at</a> mit integriertem Blog „SemmelGeschichten“ informiert daher laufend über die Produktion, Verarbeitung und Hintergründe der „Original Wiener Handsemmel“. Im Blog werden Geschichten aus dem Alltag der „Original Wiener Handsemmel“ berichtet. Auch in Facebook ist die „Original Wiener Handsemmel“ mit einer eigenen Fanpage präsent. Ab sofort wird die „Original Wiener Handsemmel“ in ausgewählten SPAR Gourmet-Märkten in Wien verkauft und verkostet.</p>
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		<title>Es war einmal ein tolles Produkt</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/es-war-einmal-ein-tolles-produkt/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Als eingeschworene YO Fruchtsirup-Trinkerin der Sorte Himbeere würde ich niemals einen anderen Fruchtsirup kaufen als YO Fruchtsirup.
Dann hat YO den Fruchtsirup in eine Plastikflasche abgefüllt. Vorher war er in einer Glasflasche. Dazu gibt es jetzt einen Anti-Patz Verschluß, damit ich beim Ausschenken nicht patze. Vorher gab es einen Drehverschluß. Weiters wurde eine Beerenzutat hinausgenommen, dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als eingeschworene YO Fruchtsirup-Trinkerin der Sorte Himbeere würde ich niemals einen anderen Fruchtsirup kaufen als YO Fruchtsirup.<br />
Dann hat YO den Fruchtsirup in eine Plastikflasche abgefüllt. Vorher war er in einer Glasflasche. Dazu gibt es jetzt einen Anti-Patz Verschluß, damit ich beim Ausschenken nicht patze. Vorher gab es einen Drehverschluß. Weiters wurde eine Beerenzutat hinausgenommen, dafür kam Apfel hinein. Das Ergebnis: neuer Geschmack, neues Handling, gleicher Preis.</p>
<p>Was sagt die Marketingleiterin von YO nach dem Hinweis auf die entstandenen Irritationen? Alles sei natürlich viel besser geworden. Dass sich in der Rezeptur etwas geändert haben soll, verstehe sie nicht.  Sie hoffe aber, dass wir weiterhin Kunden bleiben und schickt ein PDF mit der Erklärung zum Anti-Patz Verschluß mit.</p>
<p>Trotzdem hat uns das nicht überzeugt, denn unsere Geschmackpapillen sagen etwas anderes.</p>
<p>Und:</p>
<ul>
<li>Erstens kaufe ich meine Säfte nur in Glasflaschen, sonst hätte ich schon längst die günstigere Konkurrenz in der Plastikflasche getrunken.</li>
</ul>
<ul>
<li> Zweitens haben kleine Kinderhände und auch große Erwachsenenhände noch nie mit der Glasflasche gepatzt. Warum also einen Anti-Patz-Verschluß? Wenn schon einen, dann bitte einen, dessen Deckel nicht gleich abbricht. So steht jetzt  noch die letzte halbvolle YO Himbeersirup-Flasche offen herum.</li>
</ul>
<ul>
<li> Drittens schmeckt der YO Himbeer-Sirup anders, seit er hinter Plastik schwimmt.</li>
</ul>
<p><strong>Ergo: </strong>wir sind zur Konkurrenz gewechselt und trinken seit ein paar Tagen köstlichen DARBO Johannisbeersirup in der Glasflasche mit Drehverschluß und zahlen gerne Eur 1,50 mehr.</p>
<p>Vielleicht kann mir einer der geschätzten Leser verraten, warum YO ein tolles Produkt verschlechtert?</p>
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		<title>Mit hochachtungsvollen Grüßen</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/mit-hochachtungsvollen-gruesen/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[floskeln]]></category>
		<category><![CDATA[kundenorientiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sie noch immer, Floskeln in Briefen, e-mails und sogar auf Websites.
Hier drei Beispiele und wie Sie sie kundenorientierter machen:
&#8220;Beiliegend senden wir Ihnen die gewünschten Unterlagen.&#8221;
Wollen Sie sich jetzt wirklich selbst beilegen?
Warum nicht so? &#8220;Sie finden im Prospekt jene Stellen markiert, die für Sie besonders wichtig sind.&#8221;
&#8220;Wir hoffen Ihnen mit unseren Unterlagen gedient zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie noch immer, Floskeln in Briefen, e-mails und sogar auf Websites.</p>
<p>Hier drei Beispiele und wie Sie sie kundenorientierter machen:</p>
<p><strong>&#8220;Beiliegend senden wir Ihnen die gewünschten Unterlagen.&#8221;</strong></p>
<p>Wollen Sie sich jetzt wirklich selbst beilegen?<br />
Warum nicht so? <strong>&#8220;Sie finden im Prospekt jene Stellen markiert, die für Sie besonders wichtig sind.&#8221;</strong></p>
<p><strong>&#8220;Wir hoffen Ihnen mit unseren Unterlagen gedient zu haben und verbleiben mit hochachtungsvollen Grüßen&#8221;</strong></p>
<p>Hilfe, &#8220;verbleiben&#8221;? &#8220;Hoch&#8221; und &#8220;Achtung&#8221;? Wir reden mit Menschen auf Augenhöhe.<br />
Warum nicht so? <strong>&#8220;Lieber Herr Bauer, auf Ihre Rückmeldung bin ich gespannt. Bis dann.&#8221;</strong> Damit nutzen Sie gleich die Gelegenheit, Ihren Kunden noch einmal anzusprechen.</p>
<p><strong>&#8220;Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.&#8221;</strong></p>
<p>Im Ernst? Das heißt als 24/7 und das ganze Jahr über? Respekt. Weiters gehört diese Floskel zu den Top 10-Floskeln und strotzt meiner Meinung nach vor Unglaubwürdigkeit.<br />
Warum nicht so? <strong>&#8220;Wir sind gerne für Sie da. Sabine Moritz freut sich auf Ihren Anruf.&#8221;</strong></p>
<p>Übrigens, ich werde mir in Kürze neue Menüpunkte für diese Website überlegen. Die fallen für mich schon unter die Kategorie &#8220;Floskeln-Menüpunkte&#8221;.</p>
<p>Über welche Floskeln stolpern Sie täglich? Ich freue mich davon zu lesen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Montagsfrage: Wie entstehen Ideen?</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/die-montagsfrage-wie-entstehen-ideen/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute früh stelle ich auf meinem Facebook-Account den Freunden eine Frage: &#8220;Wie entstehen eurer Meinung nach Ideen?&#8221; Die bisher erhaltenen Antworten sind reine Lesefreude und regen zum Denken an.
Diskutieren Sie mit: http://tinyurl.com/ydlxm4h
Oder kommentieren Sie hier. Ich freue mich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute früh stelle ich auf meinem Facebook-Account den Freunden eine Frage: &#8220;Wie entstehen eurer Meinung nach Ideen?&#8221; Die bisher erhaltenen Antworten sind reine Lesefreude und regen zum Denken an.</p>
<p>Diskutieren Sie mit: http://tinyurl.com/ydlxm4h</p>
<p>Oder kommentieren Sie hier. Ich freue mich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Jahr mit alten, aber guten Tipps für einfache Markenführung</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/neues-jahr-mit-alten-aber-guten-tipps-fuer-einfache-markenfuehrung/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 19:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[markenstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[markenversprechen]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[produktnutzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Da wir eifrig am Launch unserer neuen Premium-Lebensmittelmarke arbeiten, setze ich mich gerade konzentriert mit Markenführung auseinander.
Die zentrale Erkenntnis: Reduktion auf das Wesentliche ist die Herausforderung. Es geht um einfache und logische Markenführung. Es kommt heute mehr denn je darauf an, den Produktnutzen und die spezifischen Vorteile zu nennen und über Geschichten zielgerichtet zu platzieren.
Weiters:

Alles, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wir eifrig am Launch unserer neuen Premium-Lebensmittelmarke arbeiten, setze ich mich gerade konzentriert mit Markenführung auseinander.</p>
<p>Die zentrale Erkenntnis: Reduktion auf das Wesentliche ist die Herausforderung. Es geht um einfache und logische Markenführung. Es kommt heute mehr denn je darauf an, den Produktnutzen und die spezifischen Vorteile zu nennen und über Geschichten zielgerichtet zu platzieren.</p>
<p>Weiters:</p>
<ul>
<li>Alles, was nicht der Unterscheidungsstrategie entspricht, weglassen.</li>
<li>Alles , was die Positionierung nur komplex macht, weglassen.</li>
<li>Das Markenversprechen so formulieren, dass es allgemein gültig, verständlich und auch morgen noch beständig ist.</li>
<li>Keine Ausnahmen zulassen, sei es in der Produktentwicklung oder Kommunikation, die die Markenpositionierung gefährden könnten.</li>
<li>Klarheit, Eindeutigkeit und Berechenbarkeit zeichnen einfache Markenführung aus.</li>
<li>Reduktion auf Kernaussagen, die wirklich zählen.</li>
<li>In der Kommunikation Konzentration auf die wesentlichen Aussagen des Markenversprechens.</li>
</ul>
<p>In diesem Sinne: Ihnen viel Erfolg im neuen Jahr mit alten, aber nach wie vor guten Tipps für einfache Markenführung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weiße Weihnachten? Fröhliche Weihnachten!</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/weisse-weihnachten-frohliche-weihnachten/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 17:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem (Geschäfts)Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien war doch glatt für eine paar Tage unter eine Schneedecke verschwunden &#8211; bis vorgestern früh. Wie es aussieht, werden es heuer keine weiße Weihnachten in Wien. Hatten wir die letztes Jahr? Nein, und vorletztes Jahr? Kann mich nicht mehr erinnern.
Das ist übrigens heute der letzte Blogbeitrag in diesem Jahr. Wir schließen die Agenturtüren ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien war doch glatt für eine paar Tage unter eine Schneedecke verschwunden &#8211; bis vorgestern früh. Wie es aussieht, werden es heuer keine weiße Weihnachten in Wien. Hatten wir die letztes Jahr? Nein, und vorletztes Jahr? Kann mich nicht mehr erinnern.</p>
<p>Das ist übrigens heute der letzte Blogbeitrag in diesem Jahr. Wir schließen die Agenturtüren ab 24. Dezember für einige Tage und genießen die Stille.*</p>
<p>Wenn schon keine weißen Weihnachten, so wünsche ich Ihnen fröhliche Weihnachten und für 2010, dass alle Ihre Wünsche in Erfüllung gehen und Sie gesund bleiben.</p>
<p>Fröhliche Grüße</p>
<p>Elisabeth Haas</p>
<p>*Schrieb ich da etwas von Stille? Hinter den Kulissen arbeiten wir fleißig am Launch einer neuen Premiummarke im Lebensmittelhandel nach einer Markenidee von merkenswert. Wir starten damit Mitte Jänner 2010 in Wien. Die Positionierung ist formuliert, detto der USP, für das Logo ist seit heute die Richtung klar, der Text für die Promotionkarte steht (waren wieder einmal schneller) und dann ist da noch die Website. Für die gibt es gerade einmal das Gerüst, das Design folgt, wenn das Logo fertig ist, aber die Seitenarchitektur sollte früher fertig sein. Sagte hier jemand etwas von einem Text? Die anderen Dinge erwähne ich jetzt gar nicht. Fröhliche Weihnachten allen da draußen, wir haben sie.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Relaunch von KarriereSprung als Dialog-Website.</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/relaunch-karrieresprung-dialogwebsite/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 06:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[dialogwebsite]]></category>
		<category><![CDATA[karrieresprung]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[text]]></category>
		<category><![CDATA[usp]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem ist sie wieder im Netz: Die neue alte Website von KarriereSprung, Beratung und Training für junge Führungskräfte, die in den ersten 100 Tagen rasch erste Ergebnisse liefern müssen.
Geschäftsführerin Susanne Steinbach entschied im Herbst, dass sie ihre bereits von merkenswert entwickelte Website als Dialog-Website ins Netz stellen möchte. O-Ton: &#8220;Ich möchte genau so eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem ist sie wieder im Netz: Die neue alte Website von <a href="http://www.karriere-sprung.at/" target="_blank">KarriereSprung</a>, Beratung und Training für junge Führungskräfte, die in den ersten 100 Tagen rasch erste Ergebnisse liefern müssen.<br />
Geschäftsführerin Susanne Steinbach entschied im Herbst, dass sie ihre bereits von merkenswert entwickelte Website als <a href="http://www.merkenswert.at/die-dialog-website/">Dialog-Website</a> ins Netz stellen möchte. O-Ton: &#8220;Ich möchte genau so eine Website haben, die ich einfach manage, mit Themen aktuell halte und damit als Expertin auch online bekannt werde.&#8221;</p>
<p><strong>Was hat sich bei Karriere-Sprung.at nicht geändert?</strong><br />
Die von merkenswert entwickelte Positionierung, der USP und Markenname KarriereSprung.</p>
<p><strong>Was hat sich bei Karriere-Sprung.at geändert?</strong><br />
Der Text wurde gestrafft, das Webdesign ist neu und das Contentmanagement-System arbeitet<br />
mit WordPress.</p>
<p><strong>Was kommt noch bei Karriere-Sprung.at?</strong><br />
Der Blogteil wird gerade von merkenswert redaktionell entwickelt und startet im Jänner 2010 mit ersten Beiträgen.</p>
<p>Was mich besonders freut: Damit ging neben <a href="http://www.merkenswert.at" target="_self">merkenswert.at</a> die zweite Dialog-Website ins Netz.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jedermanns Freund sein geht nicht.</title>
		<link>http://www.merkenswert.at/jedermanns-freund-sein-geht-nicht/</link>
		<comments>http://www.merkenswert.at/jedermanns-freund-sein-geht-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[david ogilvy]]></category>
		<category><![CDATA[marke]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[profil]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[zielgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder werde ich gefragt, ob ein Unternehmen in der Welt der Social Media jeden Kommentar akzeptieren muss? Oder anders gefragt: müssen wir jetzt mit jedem gut Freund sein?
Hier die gute Nachricht: Wir müssen nicht jeden Kommentar akzeptieren. Natürlich werden wir das nicht bei der ersten Kontaktaufnahme machen, sondern wenn abzusehen ist, dass der gestartete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werde ich gefragt, ob ein Unternehmen in der Welt der Social Media jeden Kommentar akzeptieren muss? Oder anders gefragt: müssen wir jetzt mit jedem gut Freund sein?</p>
<p>Hier die gute Nachricht: Wir müssen nicht jeden Kommentar akzeptieren. Natürlich werden wir das nicht bei der ersten Kontaktaufnahme machen, sondern wenn abzusehen ist, dass der gestartete Dialog nicht fruchtet. Wann das ist, definiert jedes Unternehmen für sich. Da ist es von großem Vorteil, wenn das Unternehmen klar formulierte und verständliche Leistungsversprechen hat.</p>
<p><strong>Die Regeln stellen wir als Marke auf.</strong><br />
Auch in Zeiten von Social Media sollen Marken nach wie vor sinnvoll kommunizieren, wofür sie stehen. So können sie die Regeln aufstellen. Das bedingt aber, dass ein Unternehmen oder auch Produkt mit allen Attributen einer Marke auftritt. Damit schließt sich der Kreis und wir beginnen von ganz vorne: <strong>bei der Profilierung der Marke.</strong></p>
<p>Marken entstehen in den Köpfen der Zielpersonen. Denn um sich langfristig als &#8220;erste Wahl&#8221; für (potentielle) Kunden zu etablieren, sind wir verpflichtet ein einzigartiges, relevantes und einfaches Markenversprechen (nach <a href=" http://tiny.cc/hces9 " target="_blank">David Ogilvy</a>) zum Unternehmen und damit zur Marke zu treffen. Die unüberschaubare Welt der Marken heute zwingt uns dazu. Als &#8220;roter Faden&#8221; setzt sich dieses in der Markenkommunikation fort.</p>
<p>Mein Fazit: Eine Marke muss nicht alle Wünsche aller Zielgruppen erfüllen oder mit jedem gut Freund sein. Viel besser ist es, wenigen, dafür klar definierten Menschen viel Nützliches bieten &#8211; auch im Web.</p>
<p>Haben Sie schon einmal einen Nutzer geblockt? Oder weggeschickt? Wenn ja, warum?</p>
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